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So bekämpfen Sie den Winterblues: 7 wichtige Tipps und die Rolle von Omega-3 und Vitamin D

Jona der Levite
Frau mit Winterdepression auf dem Sofa

Kennst du das? Sobald die Tage kürzer werden und die Sonne sich immer seltener blicken lässt, fühlst du dich niedergeschlagener, hast weniger Energie und vielleicht mehr Lust auf süße Snacks. Damit bist du nicht allein! Millionen von Menschen leiden jedes Jahr unter einem Winterblues. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, wie du dir selbst helfen kannst, diese dunkle Zeit zu überstehen. 

Woran erkennt man ein leichtes Wintertief?

Neben einem bedrückten und antriebslosen Gefühl stellst du in den dunklen Monaten vielleicht fest, dass dir Aktivitäten, die dir normalerweise Spaß machen, weniger Freude bereiten. Auch Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, ein erhöhtes Schlafbedürfnis und eine veränderte Appetitlage können Anzeichen dafür sein. Diese Beschwerden können dazu führen, dass du dich weniger wohl in deiner Haut fühlst.

Wodurch entsteht ein Winterblues?

Die Hauptursache für das bekannte Wintertief ist ein Mangel an Sonnenlicht. Denn Sonnenlicht hat einen großen Einfluss auf die Produktion von Serotonin (dem „Glückshormon“) und auf Ihre innere Uhr.

Bekommst du zu wenig Licht? Dann produziert dein Körper weniger Serotonin, wodurch du dich niedergeschlagener fühlst. Auch dein Schlaf-Wach-Rhythmus gerät durcheinander, da dein Körper zu falschen Zeitpunkten Melatonin ausschüttet. Und deine Haut produziert ohne ausreichend Sonnenlicht viel weniger Vitamin D.

Nicht jeder reagiert darauf gleich. Frauen sind beispielsweise viermal häufiger von einer Winterdepression betroffen als Männer, und sie tritt häufiger im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auf.

Was kann man gegen einen kleinen Winterblues tun?

Ein Winterblues muss nicht unbedingt etwas sein, dem man hilflos ausgeliefert ist. Diese praktischen Tipps helfen dir, die dunklen Monate zu überstehen.

1. Gehen Sie ins Tageslicht

Das mag vielleicht logisch klingen, aber viele Menschen unterschätzen, wie wichtig Tageslicht für die Stimmung ist. Gehen Sie deshalb jeden Tag mindestens 30 Minuten nach draußen. Auch wenn es bewölkt ist! Das Tageslicht, das Sie dann tanken, ist immer noch zehnmal heller als das Licht in Ihrer Wohnung.

Versuche vor allem morgens nach draußen zu gehen. Deine innere Uhr erhält dadurch das Signal, dass der Tag beginnt, wodurch du abends besser schläfst. Hast du keine Zeit für einen Spaziergang? Dann setz dich während der Mittagspause ans Fenster oder trink deinen Kaffee auf dem Balkon. Jede Minute Tageslicht hilft.

Niedriger Blutdruck dank Omega-3-Fettsäuren und Spaziergängen

2. Bleiben Sie in Bewegung

Körperliche Bewegung wirkt sich direkt auf deine Stimmung aus. Es muss nicht unbedingt intensiv sein; schon 20 Minuten pro Tag machen einen Unterschied. Versuche, dich draußen zu bewegen, um zusätzlich von Tageslicht und frischer Luft zu profitieren.

Fühlst du dich nicht so gut? Dann leg deine Lieblingsmusik auf und tanz 10 Minuten lang durch dein Wohnzimmer. Oder mach ein paar Yoga-Übungen. Durch Bewegung schüttet dein Körper Endorphine aus – das sind deine natürlichen Glückshormone.

3. Achte auf deine Ernährung

Hast du an den dunklen Tagen mehr Lust auf süße und fettige Snacks? Das ist ganz normal, aber versuche trotzdem, dich größtenteils gesund zu ernähren. Viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und ausreichend Eiweiß helfen dir dabei, dein Energieniveau aufrechtzuerhalten. 

Dieses zusätzliche Verlangen nach Kohlenhydraten ist übrigens bei einem Winterblues ganz normal. Dein Körper versucht auf diese Weise, deinen Serotoninspiegel anzuheben. Entscheide dich am besten für gesunde Kohlenhydrate wie Haferflocken, Vollkornbrot oder Süßkartoffeln statt für Kekse und Süßigkeiten.

4. Omega-3 

Vor allem im Winter, wenn deine Stimmung unter Druck steht, ist es ratsam, dein Gehirn mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen. DHA ist gut für das Gehirn* und spielt eine Rolle bei der Gehirnfunktion*.

Viele Menschen essen im Winter weniger fetten Fisch, dabei ist dieser gerade eine wichtige Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Bei Arctic Blue bieten wir daher sowohl frisches Fischöl aus Wildkabeljau als auch pflanzliches Algenölim Angebot. Beide sind rein verarbeitet, und unser Fischöl hat keinen unangenehmen Fischgeschmack – mit einer 100-prozentigen „Kein-Aufstoßen“-Garantie.

5. Vitamin D

In den Niederlanden bekommt man in den dunklen Wintermonaten zu wenig Sonnenlicht, um ausreichend Vitamin D zu bilden. Vitamin D unterstützt das Immunsystem* und trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei*.

Das Ernährungszentrum empfiehlt daher allen Erwachsenen, von Oktober bis März ein Vitamin-D-Präparat einzunehmen – das ist also kein überflüssiger Luxus bei einem kleinen Winterblues. Unter Arctic Blue findest du auch Omega-3 mit Vitamin D, sowohl in Fischöl mit Vitamin D als auch Algenöl mit Hanfsamenöl. So nimmst du beide wichtigen Nährstoffe auf einmal zu dir – praktisch und effektiv.

Eine Frau mit Winterdepression schaut traurig nach draußen

6. Pflegen Sie soziale Kontakte

Hast du Lust, dich zurückzuziehen, wenn du dich niedergeschlagen fühlst? Das ist völlig verständlich, aber gerade im Winter sind soziale Kontakte besonders wichtig für deine psychische Gesundheit. Vereinbare also auf jeden Fall Treffen mit Freunden oder der Familie, auch wenn du gerade keine Lust dazu hast.

Mach es dir einfach: Lade jemanden auf einen Kaffee zu dir nach Hause ein, geh gemeinsam einkaufen oder ruf kurz deinen besten Freund an. Manchmal hilft ein gutes Gespräch mehr als alles andere gegen düstere Gedanken. 

7. Mit Blick auf den Frühling

Glücklicherweise ist ein kleiner Winterblues nur vorübergehend. Der Frühling kehrt immer wieder zurück, und mit den längeren Tagen und mehr Sonnenlicht verschwinden deine Beschwerden von selbst wieder. Indem du gut auf dich achtest – mit der richtigen Ernährung, Nahrungsergänzungsmitteln und einem gesunden Lebensstil – kannst du den Winter viel angenehmer überstehen. Ehe du dich versiehst, ist der Winter vorbei und du fühlst dich schon viel besser.

Zum Schluss: Hören Sie auf Ihren Körper.

Beeinträchtigen die Beschwerden dein tägliches Leben stark, werden sie immer schlimmer oder halten sie über einen längeren Zeitraum an? Dann wende dich bitte an deinen Hausarzt. Er kann gemeinsam mit dir besprechen, was los ist und ob zusätzliche Unterstützung, beispielsweise durch einen Psychologen oder einen anderen Fachmann, helfen kann. 

*Von der EFSA zugelassene gesundheitsbezogene Angaben. Die positiven Auswirkungen auf die Gehirnfunktion werden bei einer täglichen Einnahme von 250 mg DHA erzielt. 

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